
Die Regionale Servicestelle BNE Nordost ist die Anlaufstelle für Bildungseinrichtungen, Kommunen, Vereine, Initiativen und engagierte Einzelpersonen, die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bereits umsetzen oder zukünftig umsetzen möchten.
Wir bieten:
- Informationen zu BNE
- Beratung und Begleitung bei Konzeption, Umsetzung und Weiterentwicklung von BNE-Bildungsangeboten
- Bedarfsorientierte Unterstützung durch Dialog und Austausch mit Akteur*innen in den Landkreisen Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland und Oder-Spree
- Vernetzung regionaler Akteur*innen und Unterstützung von Kooperationsprozessen im Bereich außerschulischer BNE
- Informationen zur (Re-) Zertifizierung durch die Zentrale Servicestelle in Potsdam
Unsere Ziele:
- Mitwirkung an der landesweiten BNE-Struktur als eine von drei Regionalen Servicestellen, in enger Zusammenarbeit mit der zentralen Servicestelle BNE Brandenburg
- Stärkung der Qualität außerschulischer BNE sowie Unterstützung regionaler BNE-Prozesse im Flächenland Brandenburg
- Einbringung pädagogischer Expertise aus langjähriger Erfahrung in der außerschulischen Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung
Bildung für nachhaltige Entwicklung „ermöglicht jedem Einzelnen, die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Welt zu verstehen. […] Entwicklung ist dann nachhaltig, wenn Menschen weltweit, gegenwärtig und in Zukunft, würdig leben und ihre Bedürfnisse und Talente unter Berücksichtigung planetarer Grenzen entfalten können.“ (Auszug aus dem UNESCO-Weltaktionsprogramm BNE)
Nächste Termine:
28.01.2026, 10:00 Uhr – Online BNE-Netzwerktreffen Uckermark
Kontakt:
Sie erreichen das Team der Regionalen Servicestelle unter
Netzwerkkoordination:
Projektleitung:
Inka Grieser
03331 296978153
Zentrale Servicestelle BNE Brandenburg:
Ministerium für Land-Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz
Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (MLEUV)
Förderung:
Finanzierung über die Richtlinie zur Förderung des Natürlichen Erbes und des Umweltbewusstseins (ELER) durch das Land Brandenburg, kofinanziert durch die Europäische Union



